Betroffenenperspektive

Das Selbstbild ist eine Beschreibung der Arbeit des Betroffenenrats. Es beschreibt die Ziele, die Aufgaben und die Arbeitsweisen im Betroffenenrat und spiegelt insofern die Betroffenenorientiertheit seines Wirkens wider. Dieses steht im engen Zusammenhang mit der Arbeit des Traumanetz Berlin und dessen Ziel, die gesundheitliche Versorgung durch sexualisierte und/oder häusliche Gewalt komplex traumatisierter Frauen zu verbessern. Die Betroffenenperspektive steht auch hier im Vordergrund. Das Selbstbild des Betroffenenrats soll dessen Arbeit transparent für die (Fach-)Öffentlichkeit abbilden und verdeutlichen, wie relevant diese im Rahmen des Traumanetz Berlin ist.

Beiträge von Teilnehmer*innen des Betroffenenrats des Traumanetz Berlin zur Darstellung der Betroffenenperspektive

Ein Interview der Fachstelle Traumanetz Berlin mit Tanja Bullert zur Arbeit des Betroffenenrats

Vor Corona: In der Chirurgie mit einer Krise von Dorothea G.

Wie Corona meinen Alltag beeinflusst von Dorothea G.

Corona aus Sicht einer Trauma-Betroffenen von Lou H.

Für eine Traumatherapie ist es nie zu spät von Alice Mari Westphal

Szenen aus dem Leben von Anonym

Auszüge aus dem Buch „Die Schlange in der Höhle“ von Diana S.

Die Befreiung aus dem Käfig von Diana S.

Zur Rolle der Betroffenenperspektive im ambulant-therapeutischen bzw. klinischen Setting von der Fachstelle Traumanetz Berlin