Beim Aktionstag des Runden Tischs Berlin „Gewalt stoppen. Gesundheit stärken.“ am 10.11.2025 brachte Betroffenenratsmitglied Franziska Steinhöffel die Perspektiven von Betroffenen in den Austausch mit Hausärzt*innen und Medizinischen Fachangestellten ein. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ein trauma- und gewaltinformierter Umgang in der Gesundheitsversorgung aus Sicht Betroffener gestaltet werden kann.
Der Tagesspiegel hat über die Veranstaltung berichtet. Wir begrüßen es, dass Betroffenenperspektiven zunehmend in der Praxis mitgedacht und öffentlich sichtbar werden.