Diese Person hat vom Gesundheits-Amt die Erlaubnis:
Sie darf Psycho-Therapie anbieten.
Dafür muss sie eine Ausbildung machen.
Aber:
Die Regeln für diese Ausbildung stehen nicht in einem Gesetz.
Das bedeutet:
Es gibt weniger Kontrollen.
Man weiß nicht genau:
So gut ist diese Ausbildung.
Diese Person muss kein Arzt oder keine Ärztin sein.
Sie muss kein Psychologe oder keine Psychologin sein.
Psychologen und Psychologinnen sind Fach-Leute für seelische Krankheiten.
Sie haben einen Teil-Bereich von der Medizin studiert.
In diesem Teil-Bereich geht es um seelische Krankheiten.
Dann haben sie 5 Jahre eine besondere Ausbildung gemacht.
Sie haben das Recht auf eine Approbation.
So heißt die staatliche Erlaubnis.
Darin steht:
Man darf in diesem Beruf arbeiten.
Heilpraktiker*in für Psychotherapie
Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie ist eine Person, die vom Gesundheitsamt auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis erhalten hat, Psychotherapie anzubieten. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung. Person ist nicht zwingend Psychologin oder Ärztin.
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Diese Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Darum geht es:
Ich untersuche die Beziehungen von mir
und von den Menschen in meinem Alltag.
Zum Beispiel:
Wie lebe ich mit meiner Familie zusammen?
Wie ist der Alltag in meiner Beziehung?
Ich bespreche mit dem Therapeuten:
Das sind meine Stärken.
Das sind die Stärken von den anderen Personen.
Wie kann ich diese Stärken nutzen,
damit ich Lösungen für meine Probleme finde?
Systemische Therapie
Zentral ist, wie Menschen in alltäglichen Beziehungen miteinander umgehen, insbesondere im familiären Beziehungsgeflecht. Schwerpunkt ist, die Stärken der Betroffenen und der Familienmitglieder zu nutzen und gemeinsam Lösungen für die bestehenden Probleme und Konflikte zu entwickeln.
Das kann man bei Störungen im Sexual-Leben machen.
Sexualtherapie
Bezeichnung für alle psychotherapeutischen Maßnahmen, die sich spezifischer Interventionen bedienen, mit denen sexuelle Störungen gebessert oder beseitigt werden sollen
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Familien-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Bei dieser Therapie macht die ganze Familie mit.
Man schaut zum Beispiel:
So sprechen wir in der Familie miteinander.
So können wir gemeinsam Lösungen
für unsere Probleme finden.
Familientherapie
Fokus liegt nicht auf einzelner Person, sondern auf Familieninteraktionen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie…
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Paar-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
In dieser Therapie geht es darum:
Paare finden gemeinsam Lösungen
für Probleme in ihrer Beziehung.
Diese Menschen bieten oft Paar-Therapie an:
Psychologen
Das sind Experten für seelische Krankheiten.
Sozial-Pädagogen
Das sind Experten für das Zusammenleben von Menschen.
Seel-Sorger
Das sind Experten aus der Kirchen-Arbeit.
Sie hören anderen Menschen zu.
Sie sprechen mit ihnen über ihre Sorgen.
Paartherapie
Fokus liegt auf Beziehungsproblemen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie… Als Paartherapeutinnen sind vor allem Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Seelsorgerinnen tätig
Die Private Kranken-Kasse bezahlt die Psycho-Therapie:
Wenn der Arzt oder die Ärztin eine Approbation hat.
Wenn der Psychologische Psycho-Therapeut oder die Psychologische Psycho-Therapeutin eine Approbation hat.
Damit ist eine staatliche Erlaubnis gemeint:
Man darf diesen Beruf machen.
Man hat eine Ausbildung dafür.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Private Krankenkasse
Leistungen werden zu Lasten der Privaten Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.
Ein psychologischer Psycho-Therapeut ist eine Person.
Diese Person hat Psychologie studiert.
Nach dem Studium hat die Person
eine bestimmte Zusatz-Ausbildung gemacht.
In dieser Zusatz-Ausbildung geht es um Psycho-Therapie.
Erst danach darf die Person Psycho-Therapie anbieten.
Psycho-Therapie heißt:
Ich habe eine seelische Krankheit.
Oder ich habe ein seelisches Problem.
Ich gehe egelmäßig zu einem Psycho-Therapeuten.
Ich rede mit dem Psycho-Therapeuten über meine Probleme.
In der Psycho-Therapie lerne ich:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Es gibt besondere Psycho-Therapeuten für Kinder und Jugendliche.
psychologische*r Psychotherapeut*in
Person, die qualifiziert und gesetzlich zugelassen ist, Psychotherapie auszuüben: Nach einem mit Diplom oder Master bestandenen Studium der Psychologie (Studiengang Psychologie) wird eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben (Approbation).
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Verhaltens-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Bei dieser Therapie geht es darum:
Ich möchte mein eigenes Verhalten verändern.
Man spricht wenig über die Vergangenheit.
Es geht um aktuelle Erlebnisse und Fragen.
Oft bekommt man Aufgaben zwischen 2 Sitzungen.
Bei dieser Therapie muss man viel über sich selbst nachdenken.
Die Sitzungen sind meistens einmal in der Woche.
Verhaltenstherapie
Im Fokus ist weniger die Vergangenheit, sondern das gegenwärtige Erleben und Verhalten. Häufig wird mit kleinen Alltagsaufgaben zwischen den Sitzungen gearbeitet. Die Verhaltenstherapie erfordert eine aktive Mitarbeit. Meist 1mal wöchentliche Therapiesitzung
Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Aber:
Manchmal bezahlt die Kranken-Kasse
auch andere Psycho-Therapien.
Sie bezahlt aber nur bestimmte Psycho-Therapien.
Zum Beispiel:
Jemand bekommt keinen freien Platz
bei einem Therapeuten mit einer staatlichen Erlaubnis.
Die Person kann beweisen:
Ich habe wirklich keinen freien Platz bekommen.
Deshalb mache ich woanders eine Psycho-Therapie.
Dann bezahlt die Kranken-Kasse manchmal
auch andere Psycho-Therapien.
Am besten fragt man seine Kranken-Kasse:
Welche Therapie bezahlt die Kranken-Kasse?
Welche Dokumente brauche ich für eine andere Psycho-Therapie?
Abrechnungsmöglichkeit durch Kostenerstattungsverfahren
Psychotherapeutische Leistungen bei einer approbierten Psychologischen oder Ärztlichen Psychotherapeutin (ohne sogenannten Kassensitz) können ggf. mit der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Person muss nachweisen, dass sie vergeblich versucht hat, einen Therapieplatz bei einer niedergelassenen Psychotherapeutin mit Kassensitz zu erhalten. Am besten erkundigt man sich zunächst bei der eigenen Krankenkasse, welche Nachweise sie bei einem Antrag auf Kostenerstattung verlangt
Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Abrechnungsmöglichkeit im Zuge einer Kassenzulassung
Leistungen werden über die Kassenärztliche Vereinigung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.
Ein psychologischer Psycho-Therapeut ist eine Person.
Diese Person hat Psychologie studiert.
Nach dem Studium hat die Person
eine bestimmte Zusatz-Ausbildung gemacht.
In dieser Zusatz-Ausbildung geht es um Psycho-Therapie.
Erst danach darf die Person Psycho-Therapie anbieten.
Psycho-Therapie heißt:
Ich habe eine seelische Krankheit.
Oder ich habe ein seelisches Problem.
Ich gehe egelmäßig zu einem Psycho-Therapeuten.
Ich rede mit dem Psycho-Therapeuten über meine Probleme.
In der Psycho-Therapie lerne ich:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Es gibt besondere Psycho-Therapeuten für Kinder und Jugendliche.
psychologische*r Psychotherapeut*in
Person, die qualifiziert und gesetzlich zugelassen ist, Psychotherapie auszuüben: Nach einem mit Diplom oder Master bestandenen Studium der Psychologie (Studiengang Psychologie) wird eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben (Approbation).
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Verhaltens-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Bei dieser Therapie geht es darum:
Ich möchte mein eigenes Verhalten verändern.
Man spricht wenig über die Vergangenheit.
Es geht um aktuelle Erlebnisse und Fragen.
Oft bekommt man Aufgaben zwischen 2 Sitzungen.
Bei dieser Therapie muss man viel über sich selbst nachdenken.
Die Sitzungen sind meistens einmal in der Woche.
Verhaltenstherapie
Im Fokus ist weniger die Vergangenheit, sondern das gegenwärtige Erleben und Verhalten. Häufig wird mit kleinen Alltagsaufgaben zwischen den Sitzungen gearbeitet. Die Verhaltenstherapie erfordert eine aktive Mitarbeit. Meist 1mal wöchentliche Therapiesitzung
Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Aber:
Manchmal bezahlt die Kranken-Kasse
auch andere Psycho-Therapien.
Sie bezahlt aber nur bestimmte Psycho-Therapien.
Zum Beispiel:
Jemand bekommt keinen freien Platz
bei einem Therapeuten mit einer staatlichen Erlaubnis.
Die Person kann beweisen:
Ich habe wirklich keinen freien Platz bekommen.
Deshalb mache ich woanders eine Psycho-Therapie.
Dann bezahlt die Kranken-Kasse manchmal
auch andere Psycho-Therapien.
Am besten fragt man seine Kranken-Kasse:
Welche Therapie bezahlt die Kranken-Kasse?
Welche Dokumente brauche ich für eine andere Psycho-Therapie?
Abrechnungsmöglichkeit durch Kostenerstattungsverfahren
Psychotherapeutische Leistungen bei einer approbierten Psychologischen oder Ärztlichen Psychotherapeutin (ohne sogenannten Kassensitz) können ggf. mit der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Person muss nachweisen, dass sie vergeblich versucht hat, einen Therapieplatz bei einer niedergelassenen Psychotherapeutin mit Kassensitz zu erhalten. Am besten erkundigt man sich zunächst bei der eigenen Krankenkasse, welche Nachweise sie bei einem Antrag auf Kostenerstattung verlangt
Ein psychologischer Psycho-Therapeut ist eine Person.
Diese Person hat Psychologie studiert.
Nach dem Studium hat die Person
eine bestimmte Zusatz-Ausbildung gemacht.
In dieser Zusatz-Ausbildung geht es um Psycho-Therapie.
Erst danach darf die Person Psycho-Therapie anbieten.
Psycho-Therapie heißt:
Ich habe eine seelische Krankheit.
Oder ich habe ein seelisches Problem.
Ich gehe egelmäßig zu einem Psycho-Therapeuten.
Ich rede mit dem Psycho-Therapeuten über meine Probleme.
In der Psycho-Therapie lerne ich:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Es gibt besondere Psycho-Therapeuten für Kinder und Jugendliche.
psychologische*r Psychotherapeut*in
Person, die qualifiziert und gesetzlich zugelassen ist, Psychotherapie auszuüben: Nach einem mit Diplom oder Master bestandenen Studium der Psychologie (Studiengang Psychologie) wird eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben (Approbation).
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Verhaltens-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Bei dieser Therapie geht es darum:
Ich möchte mein eigenes Verhalten verändern.
Man spricht wenig über die Vergangenheit.
Es geht um aktuelle Erlebnisse und Fragen.
Oft bekommt man Aufgaben zwischen 2 Sitzungen.
Bei dieser Therapie muss man viel über sich selbst nachdenken.
Die Sitzungen sind meistens einmal in der Woche.
Verhaltenstherapie
Im Fokus ist weniger die Vergangenheit, sondern das gegenwärtige Erleben und Verhalten. Häufig wird mit kleinen Alltagsaufgaben zwischen den Sitzungen gearbeitet. Die Verhaltenstherapie erfordert eine aktive Mitarbeit. Meist 1mal wöchentliche Therapiesitzung
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Familien-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Bei dieser Therapie macht die ganze Familie mit.
Man schaut zum Beispiel:
So sprechen wir in der Familie miteinander.
So können wir gemeinsam Lösungen
für unsere Probleme finden.
Familientherapie
Fokus liegt nicht auf einzelner Person, sondern auf Familieninteraktionen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie…
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Paar-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
In dieser Therapie geht es darum:
Paare finden gemeinsam Lösungen
für Probleme in ihrer Beziehung.
Diese Menschen bieten oft Paar-Therapie an:
Psychologen
Das sind Experten für seelische Krankheiten.
Sozial-Pädagogen
Das sind Experten für das Zusammenleben von Menschen.
Seel-Sorger
Das sind Experten aus der Kirchen-Arbeit.
Sie hören anderen Menschen zu.
Sie sprechen mit ihnen über ihre Sorgen.
Paartherapie
Fokus liegt auf Beziehungsproblemen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie… Als Paartherapeutinnen sind vor allem Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Seelsorgerinnen tätig
Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Aber:
Manchmal bezahlt die Kranken-Kasse
auch andere Psycho-Therapien.
Sie bezahlt aber nur bestimmte Psycho-Therapien.
Zum Beispiel:
Jemand bekommt keinen freien Platz
bei einem Therapeuten mit einer staatlichen Erlaubnis.
Die Person kann beweisen:
Ich habe wirklich keinen freien Platz bekommen.
Deshalb mache ich woanders eine Psycho-Therapie.
Dann bezahlt die Kranken-Kasse manchmal
auch andere Psycho-Therapien.
Am besten fragt man seine Kranken-Kasse:
Welche Therapie bezahlt die Kranken-Kasse?
Welche Dokumente brauche ich für eine andere Psycho-Therapie?
Abrechnungsmöglichkeit durch Kostenerstattungsverfahren
Psychotherapeutische Leistungen bei einer approbierten Psychologischen oder Ärztlichen Psychotherapeutin (ohne sogenannten Kassensitz) können ggf. mit der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Person muss nachweisen, dass sie vergeblich versucht hat, einen Therapieplatz bei einer niedergelassenen Psychotherapeutin mit Kassensitz zu erhalten. Am besten erkundigt man sich zunächst bei der eigenen Krankenkasse, welche Nachweise sie bei einem Antrag auf Kostenerstattung verlangt
Ein psychologischer Psycho-Therapeut ist eine Person.
Diese Person hat Psychologie studiert.
Nach dem Studium hat die Person
eine bestimmte Zusatz-Ausbildung gemacht.
In dieser Zusatz-Ausbildung geht es um Psycho-Therapie.
Erst danach darf die Person Psycho-Therapie anbieten.
Psycho-Therapie heißt:
Ich habe eine seelische Krankheit.
Oder ich habe ein seelisches Problem.
Ich gehe egelmäßig zu einem Psycho-Therapeuten.
Ich rede mit dem Psycho-Therapeuten über meine Probleme.
In der Psycho-Therapie lerne ich:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Es gibt besondere Psycho-Therapeuten für Kinder und Jugendliche.
psychologische*r Psychotherapeut*in
Person, die qualifiziert und gesetzlich zugelassen ist, Psychotherapie auszuüben: Nach einem mit Diplom oder Master bestandenen Studium der Psychologie (Studiengang Psychologie) wird eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben (Approbation).
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Verhaltens-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Bei dieser Therapie geht es darum:
Ich möchte mein eigenes Verhalten verändern.
Man spricht wenig über die Vergangenheit.
Es geht um aktuelle Erlebnisse und Fragen.
Oft bekommt man Aufgaben zwischen 2 Sitzungen.
Bei dieser Therapie muss man viel über sich selbst nachdenken.
Die Sitzungen sind meistens einmal in der Woche.
Verhaltenstherapie
Im Fokus ist weniger die Vergangenheit, sondern das gegenwärtige Erleben und Verhalten. Häufig wird mit kleinen Alltagsaufgaben zwischen den Sitzungen gearbeitet. Die Verhaltenstherapie erfordert eine aktive Mitarbeit. Meist 1mal wöchentliche Therapiesitzung
Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Abrechnungsmöglichkeit im Zuge einer Kassenzulassung
Leistungen werden über die Kassenärztliche Vereinigung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.
Ein psychologischer Psycho-Therapeut ist eine Person.
Diese Person hat Psychologie studiert.
Nach dem Studium hat die Person
eine bestimmte Zusatz-Ausbildung gemacht.
In dieser Zusatz-Ausbildung geht es um Psycho-Therapie.
Erst danach darf die Person Psycho-Therapie anbieten.
Psycho-Therapie heißt:
Ich habe eine seelische Krankheit.
Oder ich habe ein seelisches Problem.
Ich gehe egelmäßig zu einem Psycho-Therapeuten.
Ich rede mit dem Psycho-Therapeuten über meine Probleme.
In der Psycho-Therapie lerne ich:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Es gibt besondere Psycho-Therapeuten für Kinder und Jugendliche.
psychologische*r Psychotherapeut*in
Person, die qualifiziert und gesetzlich zugelassen ist, Psychotherapie auszuüben: Nach einem mit Diplom oder Master bestandenen Studium der Psychologie (Studiengang Psychologie) wird eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben (Approbation).
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Verhaltens-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Bei dieser Therapie geht es darum:
Ich möchte mein eigenes Verhalten verändern.
Man spricht wenig über die Vergangenheit.
Es geht um aktuelle Erlebnisse und Fragen.
Oft bekommt man Aufgaben zwischen 2 Sitzungen.
Bei dieser Therapie muss man viel über sich selbst nachdenken.
Die Sitzungen sind meistens einmal in der Woche.
Verhaltenstherapie
Im Fokus ist weniger die Vergangenheit, sondern das gegenwärtige Erleben und Verhalten. Häufig wird mit kleinen Alltagsaufgaben zwischen den Sitzungen gearbeitet. Die Verhaltenstherapie erfordert eine aktive Mitarbeit. Meist 1mal wöchentliche Therapiesitzung
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Gesprächs-Psycho-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
Die Grundlage für diese Therapie
ist der Gedanke:
Jeder Mensch will etwas in seinem Leben verbessern.
Jeder Mensch möchte ein persönliches Ziel erreichen.
Dafür strengt man sich an.
Und man ändert etwas in seinem Leben.
Damit man ein Ziel besser erreicht.
Gesprächspsychotherapie
3 Grundhaltungen der Therapeutin sind zentral: Die bedingungslose positive Wertschätzung, Empathie und Wahrhaftigkeit gegenüber der Klientin. Die Grundannahme ist, dass sog. angeborene Aktualisierungstendenz für Weiterentwicklung und Reifung der Persönlichkeit führt.
Ich spreche mit dem Therapeuten über meine Probleme.
Ich lerne:
So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Paar-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art.
In dieser Therapie geht es darum:
Paare finden gemeinsam Lösungen
für Probleme in ihrer Beziehung.
Diese Menschen bieten oft Paar-Therapie an:
Psychologen
Das sind Experten für seelische Krankheiten.
Sozial-Pädagogen
Das sind Experten für das Zusammenleben von Menschen.
Seel-Sorger
Das sind Experten aus der Kirchen-Arbeit.
Sie hören anderen Menschen zu.
Sie sprechen mit ihnen über ihre Sorgen.
Paartherapie
Fokus liegt auf Beziehungsproblemen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie… Als Paartherapeutinnen sind vor allem Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Seelsorgerinnen tätig
Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Aber:
Manchmal bezahlt die Kranken-Kasse
auch andere Psycho-Therapien.
Sie bezahlt aber nur bestimmte Psycho-Therapien.
Zum Beispiel:
Jemand bekommt keinen freien Platz
bei einem Therapeuten mit einer staatlichen Erlaubnis.
Die Person kann beweisen:
Ich habe wirklich keinen freien Platz bekommen.
Deshalb mache ich woanders eine Psycho-Therapie.
Dann bezahlt die Kranken-Kasse manchmal
auch andere Psycho-Therapien.
Am besten fragt man seine Kranken-Kasse:
Welche Therapie bezahlt die Kranken-Kasse?
Welche Dokumente brauche ich für eine andere Psycho-Therapie?
Abrechnungsmöglichkeit durch Kostenerstattungsverfahren
Psychotherapeutische Leistungen bei einer approbierten Psychologischen oder Ärztlichen Psychotherapeutin (ohne sogenannten Kassensitz) können ggf. mit der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Person muss nachweisen, dass sie vergeblich versucht hat, einen Therapieplatz bei einer niedergelassenen Psychotherapeutin mit Kassensitz zu erhalten. Am besten erkundigt man sich zunächst bei der eigenen Krankenkasse, welche Nachweise sie bei einem Antrag auf Kostenerstattung verlangt