Begriff in leichter Sprache

psychologische*r Psychotherapeut*in

Damit ist eine Person gemeint:

Er oder sie darf Psycho-Therapie anbieten.

Das sind regelmäßige Sitzungen.

In diesen Sitzungen werden seelische Probleme und Krankheiten behandelt.

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Patient beim Therapeuten, sitzen am Tisch

Die Person hat dafür Psychologie studiert.

Das spricht man so: Psücho-logie.

In diesem Studium lernt man:

  • Das sind seelischen Krankheiten.
     
  • Das kann man gegen seelische Krankheiten machen.
     
  • So kann man seelische Krankheiten heilen.

 

Nach diesem Studium hat die Person noch eine besondere Ausbildung gemacht:

  • Zum Psychologischen Psycho-Therapeuten.
     
  • Zur Psychologischen Psycho-Therapeutin.

 

Diese Ausbildung dauert 3 Jahre.

Diese Ausbildung kann auch 5 Jahre dauern:

Wenn man noch in einem anderen Beruf arbeitet.

Erst nach dieser Ausbildung darf man Psycho-Therapie anbieten.

Die Person hat das Recht auf eine Approbation.

So heißt die staatliche Erlaubnis.

Darin steht:

Man darf in diesem Beruf arbeiten.

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Aprobation