Damit ist eine Person gemeint. Diese Person hat vom Gesundheits-Amt die Erlaubnis: Sie darf Psycho-Therapie anbieten. Dafür muss sie eine Ausbildung machen.
Aber: Die Regeln für diese Ausbildung stehen nicht in einem Gesetz. Das bedeutet: Es gibt weniger Kontrollen. Man weiß nicht genau: So gut ist diese Ausbildung.
Diese Person muss kein Arzt oder keine Ärztin sein. Sie muss kein Psychologe oder keine Psychologin sein.
Psychologen und Psychologinnen sind Fach-Leute für seelische Krankheiten. Sie haben einen Teil-Bereich von der Medizin studiert. In diesem Teil-Bereich geht es um seelische Krankheiten. Dann haben sie 5 Jahre eine besondere Ausbildung gemacht. Sie haben das Recht auf eine Approbation. So heißt die staatliche Erlaubnis. Darin steht: Man darf in diesem Beruf arbeiten.
Heilpraktiker*in für Psychotherapie
Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie ist eine Person, die vom Gesundheitsamt auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis erhalten hat, Psychotherapie anzubieten. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung. Person ist nicht zwingend Psychologin oder Ärztin.
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Die Anpassungs-Störung ist eine Krankheit. Ich habe etwas Schlimmes erlebt. Zum Beispiel: Ich habe zu Hause Gewalt erfahren. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Diese Menschen bekommen vielleicht eine Anpassungs-Störung. Eine Anpassungs-Störung zeigt sich so:
Schlechte oder traurige Stimmung
Angst
Probleme mit anderen Menschen
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.2.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Anpassungsstörung
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Die Krankheit zeigt sich so: Ich fühle mich von mir selbst getrennt. Als wenn mein Körper nicht zu mir selbst gehört. Oder: Ich fühle mich getrennt von meiner Umgebung. Als wenn meine bekannte Umgebung nicht zu mir selbst gehört.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F32.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Depression
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Die somatische Belastungs-Störung ist eine Krankheit. Somatisch heißt: Die Krankheit zeigt sich am Körper.
Die Krankheit zeigt sich so: Ich habe eine seelische Krankheit. Zum Beispiel: Weil ich etwas Schlimmes erlebt habe. Ich habe Schmerzen in meinem Körper. Obwohl mein Körper gesund ist. Die Schmerzen kommen von meiner seelischen Krankheit.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Diese Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. Darum geht es: Ich untersuche die Beziehungen von mir und von den Menschen in meinem Alltag.
Zum Beispiel: Wie lebe ich mit meiner Familie zusammen? Wie ist der Alltag in meiner Beziehung?
Ich bespreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin: Das sind meine Stärken. Das sind die Stärken von den anderen Personen. Wie kann ich diese Stärken nutzen, damit ich Lösungen für meine Probleme finde?
Systemische Therapie
Zentral ist, wie Menschen in alltäglichen Beziehungen miteinander umgehen, insbesondere im familiären Beziehungsgeflecht. Schwerpunkt ist, die Stärken der Betroffenen und der Familienmitglieder zu nutzen und gemeinsam Lösungen für die bestehenden Probleme und Konflikte zu entwickeln.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutiun über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Familien-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. Bei dieser Therapie macht die ganze Familie mit.
Man schaut zum Beispiel: So sprechen wir in der Familie miteinander. So können wir gemeinsam Lösungen für unsere Probleme finden.
Familientherapie
Fokus liegt nicht auf einzelner Person, sondern auf Familieninteraktionen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie…
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Paar-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Paare finden gemeinsam Lösungen für Probleme in ihrer Beziehung.
Diese Menschen bieten oft Paar-Therapie an:
Psychologen Das sind Experten für seelische Krankheiten.
Sozial-Pädagogen Das sind Experten für das Zusammenleben von Menschen.
Seel-Sorger Das sind Experten aus der Kirchen-Arbeit.
Sie hören anderen Menschen zu. Sie sprechen mit ihnen über ihre Sorgen.
Paartherapie
Fokus liegt auf Beziehungsproblemen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie… Als Paartherapeutinnen sind vor allem Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Seelsorgerinnen tätig
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Sonstige Therapien heißt: Andere Therapie-Arten. Zum Beispiel:
Die Private Kranken-Kasse bezahlt die Psycho-Therapie
Wenn der Arzt oder die Ärztin eine Approbation hat Wenn der Psychologische Psycho-Therapeut oder die Psychologische Psycho-Therapeutin eine Approbation hat. Damit ist eine staatliche Erlaubnis gemeint: Man darf diesen Beruf machen. Man hat eine Ausbildung dafür.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Private Krankenkasse
Leistungen werden zu Lasten der Privaten Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.
Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker*innen
Die Kranken-Zusatz-Versicherung bezahlt die Therapie
Man kann eine Versicherung abschließen: Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen. Damit man Behandlungen bei Heil-Praktikern und Heil-Praktikerinnen nicht selbst bezahlen muss. Wenn man diese Versicherung hat: Dann bezahlt die Kranken-Kasse diese Behandlungen.
Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen müssen keine Ärzte oder Ärztinnen sein. Sie müssen auch keine Psychologen oder Psychologinnen sein. Es sind Fach-Leute mit einer besonderen Ausbildung.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Krankenzusatzversicherungen für Heilpraktiker*innen
Liegt eine Krankenzusatzversicherung Heilpraktiker*innen vor, kann die therapeutische Leistung bei einer Heilpraktiker*in mit der Krankenkasse abgerechnet werden.
Manchmal bezahlt die Unfall-Kranken-Kasse eine Psycho-Therapie.
Das ist dafür wichtig: Vielleicht hatte man bei der Arbeit einen Unfall. Oder man ist bei der Arbeit krank geworden. Nur dann bezahlt die Unfall-Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Abrechnungsmöglichkeit mit Berufsgenossenschaft
Leistungen werden über die entsprechende Unfallkrankenkasse abgerechnet. Damit ist die Psychotherapie aufgrund eines Arbeitsunfalls oder Berufskrankheit erforderlich.
Damit ist eine Person gemeint. Diese Person hat vom Gesundheits-Amt die Erlaubnis: Sie darf Psycho-Therapie anbieten. Dafür muss sie eine Ausbildung machen.
Aber: Die Regeln für diese Ausbildung stehen nicht in einem Gesetz. Das bedeutet: Es gibt weniger Kontrollen. Man weiß nicht genau: So gut ist diese Ausbildung.
Diese Person muss kein Arzt oder keine Ärztin sein. Sie muss kein Psychologe oder keine Psychologin sein.
Psychologen und Psychologinnen sind Fach-Leute für seelische Krankheiten. Sie haben einen Teil-Bereich von der Medizin studiert. In diesem Teil-Bereich geht es um seelische Krankheiten. Dann haben sie 5 Jahre eine besondere Ausbildung gemacht. Sie haben das Recht auf eine Approbation. So heißt die staatliche Erlaubnis. Darin steht: Man darf in diesem Beruf arbeiten.
Heilpraktiker*in für Psychotherapie
Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie ist eine Person, die vom Gesundheitsamt auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis erhalten hat, Psychotherapie anzubieten. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung. Person ist nicht zwingend Psychologin oder Ärztin.
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Die Krankheit zeigt sich so: Ich fühle mich von mir selbst getrennt. Als wenn mein Körper nicht zu mir selbst gehört. Oder: Ich fühle mich getrennt von meiner Umgebung. Als wenn meine bekannte Umgebung nicht zu mir selbst gehört.
Die Anpassungs-Störung ist eine Krankheit. Ich habe etwas Schlimmes erlebt. Zum Beispiel: Ich habe zu Hause Gewalt erfahren. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Diese Menschen bekommen vielleicht eine Anpassungs-Störung. Eine Anpassungs-Störung zeigt sich so:
Schlechte oder traurige Stimmung
Angst
Probleme mit anderen Menschen
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.2.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Anpassungsstörung
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Paar-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Paare finden gemeinsam Lösungen für Probleme in ihrer Beziehung.
Diese Menschen bieten oft Paar-Therapie an:
Psychologen Das sind Experten für seelische Krankheiten.
Sozial-Pädagogen Das sind Experten für das Zusammenleben von Menschen.
Seel-Sorger Das sind Experten aus der Kirchen-Arbeit.
Sie hören anderen Menschen zu. Sie sprechen mit ihnen über ihre Sorgen.
Paartherapie
Fokus liegt auf Beziehungsproblemen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie… Als Paartherapeutinnen sind vor allem Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Seelsorgerinnen tätig
Dabei geht es darum: Jeder Mensch verändert sich im Leben. Man lernt dazu. Man lernt mehr über sich selbst. Man weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich im Leben machen.
Diese Therapie kann helfen: Wenn man auf der Suche ist. Wenn man noch nicht weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich mit meinem Leben machen.
In dieser Therapie macht man verschiedene Sachen:
Man arbeitet mit einem leeren Stuhl. Dieser leere Stuhl kann das Zeichen sein für:
Eine andere Person.
Ein Gefühl.
Man spielt verschiedene Rollen. Das bedeutet: Man spricht nicht immer für sich selbst. Man spielt auch andere Personen. Dann sieht man manche Sachen aus einer anderen Blick-Richtung.
Man spielt wie bei einem Theater.
Man arbeitet mit dem eigenen Körper.
Man arbeitet mit verschiedenen Materialien.
Man hält eigene Ideen und Gedanken fest. Zum Beispiel als Bild. Oder in einem Text.
Gestalttherapie
Psychotherapeutisches Verfahren, das Wachstum und Selbstverwirklichung im persönlichen und gesellschaftlichen Leben als zentral ansieht. Typische Techniken sind: leerer Stuhl, Rollenspiel, Gestaltdrama, Körperarbeit, Arbeit mit kreativen Medien
Die Private Kranken-Kasse bezahlt die Psycho-Therapie
Wenn der Arzt oder die Ärztin eine Approbation hat Wenn der Psychologische Psycho-Therapeut oder die Psychologische Psycho-Therapeutin eine Approbation hat. Damit ist eine staatliche Erlaubnis gemeint: Man darf diesen Beruf machen. Man hat eine Ausbildung dafür.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Private Krankenkasse
Leistungen werden zu Lasten der Privaten Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.
Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker*innen
Die Kranken-Zusatz-Versicherung bezahlt die Therapie
Man kann eine Versicherung abschließen: Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen. Damit man Behandlungen bei Heil-Praktikern und Heil-Praktikerinnen nicht selbst bezahlen muss. Wenn man diese Versicherung hat: Dann bezahlt die Kranken-Kasse diese Behandlungen.
Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen müssen keine Ärzte oder Ärztinnen sein. Sie müssen auch keine Psychologen oder Psychologinnen sein. Es sind Fach-Leute mit einer besonderen Ausbildung.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Krankenzusatzversicherungen für Heilpraktiker*innen
Liegt eine Krankenzusatzversicherung Heilpraktiker*innen vor, kann die therapeutische Leistung bei einer Heilpraktiker*in mit der Krankenkasse abgerechnet werden.
Damit ist eine Person gemeint. Diese Person hat vom Gesundheits-Amt die Erlaubnis: Sie darf Psycho-Therapie anbieten. Dafür muss sie eine Ausbildung machen.
Aber: Die Regeln für diese Ausbildung stehen nicht in einem Gesetz. Das bedeutet: Es gibt weniger Kontrollen. Man weiß nicht genau: So gut ist diese Ausbildung.
Diese Person muss kein Arzt oder keine Ärztin sein. Sie muss kein Psychologe oder keine Psychologin sein.
Psychologen und Psychologinnen sind Fach-Leute für seelische Krankheiten. Sie haben einen Teil-Bereich von der Medizin studiert. In diesem Teil-Bereich geht es um seelische Krankheiten. Dann haben sie 5 Jahre eine besondere Ausbildung gemacht. Sie haben das Recht auf eine Approbation. So heißt die staatliche Erlaubnis. Darin steht: Man darf in diesem Beruf arbeiten.
Heilpraktiker*in für Psychotherapie
Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie ist eine Person, die vom Gesundheitsamt auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis erhalten hat, Psychotherapie anzubieten. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung. Person ist nicht zwingend Psychologin oder Ärztin.
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Die Anpassungs-Störung ist eine Krankheit. Ich habe etwas Schlimmes erlebt. Zum Beispiel: Ich habe zu Hause Gewalt erfahren. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Diese Menschen bekommen vielleicht eine Anpassungs-Störung. Eine Anpassungs-Störung zeigt sich so:
Schlechte oder traurige Stimmung
Angst
Probleme mit anderen Menschen
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.2.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Anpassungsstörung
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F32.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Depression
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Die somatische Belastungs-Störung ist eine Krankheit. Somatisch heißt: Die Krankheit zeigt sich am Körper.
Die Krankheit zeigt sich so: Ich habe eine seelische Krankheit. Zum Beispiel: Weil ich etwas Schlimmes erlebt habe. Ich habe Schmerzen in meinem Körper. Obwohl mein Körper gesund ist. Die Schmerzen kommen von meiner seelischen Krankheit.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Körper-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Man macht verschiedene Übungen mit dem Körper. Damit man weniger Schmerzen hat.
Man lernt zum Beispiel:
Das braucht mein Körper.
Das ist gut für meinen Körper.
Das ist schlecht für meinen Körper.
So atme ich richtig.
Körpertherapie
Sammelbegriff für verschiedene therapeutische Methoden, über die Arbeit mit dem Körper sollen Beschwerden gelindert werden. Bspw. achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper, bewusstes Atmen
Dabei geht es darum: Jeder Mensch verändert sich im Leben. Man lernt dazu. Man lernt mehr über sich selbst. Man weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich im Leben machen.
Diese Therapie kann helfen: Wenn man auf der Suche ist. Wenn man noch nicht weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich mit meinem Leben machen.
In dieser Therapie macht man verschiedene Sachen:
Man arbeitet mit einem leeren Stuhl. Dieser leere Stuhl kann das Zeichen sein für:
Eine andere Person.
Ein Gefühl.
Man spielt verschiedene Rollen. Das bedeutet: Man spricht nicht immer für sich selbst. Man spielt auch andere Personen. Dann sieht man manche Sachen aus einer anderen Blick-Richtung.
Man spielt wie bei einem Theater.
Man arbeitet mit dem eigenen Körper.
Man arbeitet mit verschiedenen Materialien.
Man hält eigene Ideen und Gedanken fest. Zum Beispiel als Bild. Oder in einem Text.
Gestalttherapie
Psychotherapeutisches Verfahren, das Wachstum und Selbstverwirklichung im persönlichen und gesellschaftlichen Leben als zentral ansieht. Typische Techniken sind: leerer Stuhl, Rollenspiel, Gestaltdrama, Körperarbeit, Arbeit mit kreativen Medien
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Sonstige Therapien heißt: Andere Therapie-Arten. Zum Beispiel:
Jemand hat Gewalt erlebt. Zum Beispiel: Ich wurde von meinem Partner geschlagen. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Einige Menschen bekommen seelische Probleme. Diese seelischen Probleme nennt man: Trauma.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder zu einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Trauma-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. Diese Therapie ist eine besondere Therapie für Menschen mit einem Trauma.
Nicht jeder Therapeut oder jede Therapeutin darf Trauma-Therapie anbieten. Der Therapeut oder die Therapeutin braucht dafür eine bestimmte Ausbildung. Und ein bestimmtes Zeugnis. Das Zeugnis bekommt man von einem Verein. Der Verein heißt: DeGPT.
Traumatherapie (mit Zertifizierung durch die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie - DeGPT)
Spezialisierte psychotherapeutische Behandlung von Erwachsenen mit Traumafolgestörungen, die den Standards der DeGPT entspricht.
Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker*innen
Die Kranken-Zusatz-Versicherung bezahlt die Therapie
Man kann eine Versicherung abschließen: Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen. Damit man Behandlungen bei Heil-Praktikern und Heil-Praktikerinnen nicht selbst bezahlen muss. Wenn man diese Versicherung hat: Dann bezahlt die Kranken-Kasse diese Behandlungen.
Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen müssen keine Ärzte oder Ärztinnen sein. Sie müssen auch keine Psychologen oder Psychologinnen sein. Es sind Fach-Leute mit einer besonderen Ausbildung.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Krankenzusatzversicherungen für Heilpraktiker*innen
Liegt eine Krankenzusatzversicherung Heilpraktiker*innen vor, kann die therapeutische Leistung bei einer Heilpraktiker*in mit der Krankenkasse abgerechnet werden.
Damit ist eine Person gemeint. Diese Person hat vom Gesundheits-Amt die Erlaubnis: Sie darf Psycho-Therapie anbieten. Dafür muss sie eine Ausbildung machen.
Aber: Die Regeln für diese Ausbildung stehen nicht in einem Gesetz. Das bedeutet: Es gibt weniger Kontrollen. Man weiß nicht genau: So gut ist diese Ausbildung.
Diese Person muss kein Arzt oder keine Ärztin sein. Sie muss kein Psychologe oder keine Psychologin sein.
Psychologen und Psychologinnen sind Fach-Leute für seelische Krankheiten. Sie haben einen Teil-Bereich von der Medizin studiert. In diesem Teil-Bereich geht es um seelische Krankheiten. Dann haben sie 5 Jahre eine besondere Ausbildung gemacht. Sie haben das Recht auf eine Approbation. So heißt die staatliche Erlaubnis. Darin steht: Man darf in diesem Beruf arbeiten.
Heilpraktiker*in für Psychotherapie
Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie ist eine Person, die vom Gesundheitsamt auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis erhalten hat, Psychotherapie anzubieten. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung. Person ist nicht zwingend Psychologin oder Ärztin.
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Die Anpassungs-Störung ist eine Krankheit. Ich habe etwas Schlimmes erlebt. Zum Beispiel: Ich habe zu Hause Gewalt erfahren. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Diese Menschen bekommen vielleicht eine Anpassungs-Störung. Eine Anpassungs-Störung zeigt sich so:
Schlechte oder traurige Stimmung
Angst
Probleme mit anderen Menschen
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.2.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Anpassungsstörung
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Die Krankheit zeigt sich so: Ich fühle mich von mir selbst getrennt. Als wenn mein Körper nicht zu mir selbst gehört. Oder: Ich fühle mich getrennt von meiner Umgebung. Als wenn meine bekannte Umgebung nicht zu mir selbst gehört.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F32.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Depression
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Die somatische Belastungs-Störung ist eine Krankheit. Somatisch heißt: Die Krankheit zeigt sich am Körper.
Die Krankheit zeigt sich so: Ich habe eine seelische Krankheit. Zum Beispiel: Weil ich etwas Schlimmes erlebt habe. Ich habe Schmerzen in meinem Körper. Obwohl mein Körper gesund ist. Die Schmerzen kommen von meiner seelischen Krankheit.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Körper-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Man macht verschiedene Übungen mit dem Körper. Damit man weniger Schmerzen hat.
Man lernt zum Beispiel:
Das braucht mein Körper.
Das ist gut für meinen Körper.
Das ist schlecht für meinen Körper.
So atme ich richtig.
Körpertherapie
Sammelbegriff für verschiedene therapeutische Methoden, über die Arbeit mit dem Körper sollen Beschwerden gelindert werden. Bspw. achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper, bewusstes Atmen
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutiun über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Familien-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. Bei dieser Therapie macht die ganze Familie mit.
Man schaut zum Beispiel: So sprechen wir in der Familie miteinander. So können wir gemeinsam Lösungen für unsere Probleme finden.
Familientherapie
Fokus liegt nicht auf einzelner Person, sondern auf Familieninteraktionen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie…
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Paar-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Paare finden gemeinsam Lösungen für Probleme in ihrer Beziehung.
Diese Menschen bieten oft Paar-Therapie an:
Psychologen Das sind Experten für seelische Krankheiten.
Sozial-Pädagogen Das sind Experten für das Zusammenleben von Menschen.
Seel-Sorger Das sind Experten aus der Kirchen-Arbeit.
Sie hören anderen Menschen zu. Sie sprechen mit ihnen über ihre Sorgen.
Paartherapie
Fokus liegt auf Beziehungsproblemen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie… Als Paartherapeutinnen sind vor allem Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Seelsorgerinnen tätig
Dabei geht es darum: Jeder Mensch verändert sich im Leben. Man lernt dazu. Man lernt mehr über sich selbst. Man weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich im Leben machen.
Diese Therapie kann helfen: Wenn man auf der Suche ist. Wenn man noch nicht weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich mit meinem Leben machen.
In dieser Therapie macht man verschiedene Sachen:
Man arbeitet mit einem leeren Stuhl. Dieser leere Stuhl kann das Zeichen sein für:
Eine andere Person.
Ein Gefühl.
Man spielt verschiedene Rollen. Das bedeutet: Man spricht nicht immer für sich selbst. Man spielt auch andere Personen. Dann sieht man manche Sachen aus einer anderen Blick-Richtung.
Man spielt wie bei einem Theater.
Man arbeitet mit dem eigenen Körper.
Man arbeitet mit verschiedenen Materialien.
Man hält eigene Ideen und Gedanken fest. Zum Beispiel als Bild. Oder in einem Text.
Gestalttherapie
Psychotherapeutisches Verfahren, das Wachstum und Selbstverwirklichung im persönlichen und gesellschaftlichen Leben als zentral ansieht. Typische Techniken sind: leerer Stuhl, Rollenspiel, Gestaltdrama, Körperarbeit, Arbeit mit kreativen Medien
Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker*innen
Die Kranken-Zusatz-Versicherung bezahlt die Therapie
Man kann eine Versicherung abschließen: Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen. Damit man Behandlungen bei Heil-Praktikern und Heil-Praktikerinnen nicht selbst bezahlen muss. Wenn man diese Versicherung hat: Dann bezahlt die Kranken-Kasse diese Behandlungen.
Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen müssen keine Ärzte oder Ärztinnen sein. Sie müssen auch keine Psychologen oder Psychologinnen sein. Es sind Fach-Leute mit einer besonderen Ausbildung.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Krankenzusatzversicherungen für Heilpraktiker*innen
Liegt eine Krankenzusatzversicherung Heilpraktiker*innen vor, kann die therapeutische Leistung bei einer Heilpraktiker*in mit der Krankenkasse abgerechnet werden.
Erwachsene
Kinder und Jugendliche
Traumatherapeutische Gruppen
Nein
Angebote für gewaltausübende Personen
Ja
Gewalt in der Geburtshilfe
Ja
Körperliche und/oder kognitive Einschränkungen
Details zu barrierefreien Zugänglichkeit der Praxis:
Menschen diverser Kommunikationsstörungen, Sprach- und Sprechstörungen, Stottern
Damit ist eine Person gemeint. Diese Person hat vom Gesundheits-Amt die Erlaubnis: Sie darf Psycho-Therapie anbieten. Dafür muss sie eine Ausbildung machen.
Aber: Die Regeln für diese Ausbildung stehen nicht in einem Gesetz. Das bedeutet: Es gibt weniger Kontrollen. Man weiß nicht genau: So gut ist diese Ausbildung.
Diese Person muss kein Arzt oder keine Ärztin sein. Sie muss kein Psychologe oder keine Psychologin sein.
Psychologen und Psychologinnen sind Fach-Leute für seelische Krankheiten. Sie haben einen Teil-Bereich von der Medizin studiert. In diesem Teil-Bereich geht es um seelische Krankheiten. Dann haben sie 5 Jahre eine besondere Ausbildung gemacht. Sie haben das Recht auf eine Approbation. So heißt die staatliche Erlaubnis. Darin steht: Man darf in diesem Beruf arbeiten.
Heilpraktiker*in für Psychotherapie
Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie ist eine Person, die vom Gesundheitsamt auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis erhalten hat, Psychotherapie anzubieten. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung. Person ist nicht zwingend Psychologin oder Ärztin.
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Die Anpassungs-Störung ist eine Krankheit. Ich habe etwas Schlimmes erlebt. Zum Beispiel: Ich habe zu Hause Gewalt erfahren. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Diese Menschen bekommen vielleicht eine Anpassungs-Störung. Eine Anpassungs-Störung zeigt sich so:
Schlechte oder traurige Stimmung
Angst
Probleme mit anderen Menschen
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.2.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Anpassungsstörung
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F32.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Depression
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Paar-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Paare finden gemeinsam Lösungen für Probleme in ihrer Beziehung.
Diese Menschen bieten oft Paar-Therapie an:
Psychologen Das sind Experten für seelische Krankheiten.
Sozial-Pädagogen Das sind Experten für das Zusammenleben von Menschen.
Seel-Sorger Das sind Experten aus der Kirchen-Arbeit.
Sie hören anderen Menschen zu. Sie sprechen mit ihnen über ihre Sorgen.
Paartherapie
Fokus liegt auf Beziehungsproblemen. Basis können verschiedene therapeutische Richtungen sein, wie Verhaltenstherapie, Systemische Therapie… Als Paartherapeutinnen sind vor allem Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Seelsorgerinnen tätig
Dabei geht es darum: Jeder Mensch verändert sich im Leben. Man lernt dazu. Man lernt mehr über sich selbst. Man weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich im Leben machen.
Diese Therapie kann helfen: Wenn man auf der Suche ist. Wenn man noch nicht weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich mit meinem Leben machen.
In dieser Therapie macht man verschiedene Sachen:
Man arbeitet mit einem leeren Stuhl. Dieser leere Stuhl kann das Zeichen sein für:
Eine andere Person.
Ein Gefühl.
Man spielt verschiedene Rollen. Das bedeutet: Man spricht nicht immer für sich selbst. Man spielt auch andere Personen. Dann sieht man manche Sachen aus einer anderen Blick-Richtung.
Man spielt wie bei einem Theater.
Man arbeitet mit dem eigenen Körper.
Man arbeitet mit verschiedenen Materialien.
Man hält eigene Ideen und Gedanken fest. Zum Beispiel als Bild. Oder in einem Text.
Gestalttherapie
Psychotherapeutisches Verfahren, das Wachstum und Selbstverwirklichung im persönlichen und gesellschaftlichen Leben als zentral ansieht. Typische Techniken sind: leerer Stuhl, Rollenspiel, Gestaltdrama, Körperarbeit, Arbeit mit kreativen Medien
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Körper-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Man macht verschiedene Übungen mit dem Körper. Damit man weniger Schmerzen hat.
Man lernt zum Beispiel:
Das braucht mein Körper.
Das ist gut für meinen Körper.
Das ist schlecht für meinen Körper.
So atme ich richtig.
Körpertherapie
Sammelbegriff für verschiedene therapeutische Methoden, über die Arbeit mit dem Körper sollen Beschwerden gelindert werden. Bspw. achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper, bewusstes Atmen
Die Private Kranken-Kasse bezahlt die Psycho-Therapie
Wenn der Arzt oder die Ärztin eine Approbation hat Wenn der Psychologische Psycho-Therapeut oder die Psychologische Psycho-Therapeutin eine Approbation hat. Damit ist eine staatliche Erlaubnis gemeint: Man darf diesen Beruf machen. Man hat eine Ausbildung dafür.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Private Krankenkasse
Leistungen werden zu Lasten der Privaten Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.
Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker*innen
Die Kranken-Zusatz-Versicherung bezahlt die Therapie
Man kann eine Versicherung abschließen: Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen. Damit man Behandlungen bei Heil-Praktikern und Heil-Praktikerinnen nicht selbst bezahlen muss. Wenn man diese Versicherung hat: Dann bezahlt die Kranken-Kasse diese Behandlungen.
Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen müssen keine Ärzte oder Ärztinnen sein. Sie müssen auch keine Psychologen oder Psychologinnen sein. Es sind Fach-Leute mit einer besonderen Ausbildung.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Krankenzusatzversicherungen für Heilpraktiker*innen
Liegt eine Krankenzusatzversicherung Heilpraktiker*innen vor, kann die therapeutische Leistung bei einer Heilpraktiker*in mit der Krankenkasse abgerechnet werden.
Damit ist eine Person gemeint. Diese Person hat vom Gesundheits-Amt die Erlaubnis: Sie darf Psycho-Therapie anbieten. Dafür muss sie eine Ausbildung machen.
Aber: Die Regeln für diese Ausbildung stehen nicht in einem Gesetz. Das bedeutet: Es gibt weniger Kontrollen. Man weiß nicht genau: So gut ist diese Ausbildung.
Diese Person muss kein Arzt oder keine Ärztin sein. Sie muss kein Psychologe oder keine Psychologin sein.
Psychologen und Psychologinnen sind Fach-Leute für seelische Krankheiten. Sie haben einen Teil-Bereich von der Medizin studiert. In diesem Teil-Bereich geht es um seelische Krankheiten. Dann haben sie 5 Jahre eine besondere Ausbildung gemacht. Sie haben das Recht auf eine Approbation. So heißt die staatliche Erlaubnis. Darin steht: Man darf in diesem Beruf arbeiten.
Heilpraktiker*in für Psychotherapie
Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie ist eine Person, die vom Gesundheitsamt auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis erhalten hat, Psychotherapie anzubieten. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung. Person ist nicht zwingend Psychologin oder Ärztin.
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht schlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F32.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Depression
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Die somatische Belastungs-Störung ist eine Krankheit. Somatisch heißt: Die Krankheit zeigt sich am Körper.
Die Krankheit zeigt sich so: Ich habe eine seelische Krankheit. Zum Beispiel: Weil ich etwas Schlimmes erlebt habe. Ich habe Schmerzen in meinem Körper. Obwohl mein Körper gesund ist. Die Schmerzen kommen von meiner seelischen Krankheit.
Gesprächs-Psycho-Therapie Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Gesprächs-Psycho-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. Die Grundlage für diese Therapie ist der Gedanke: Jeder Mensch will etwas in seinem Leben verbessern. Jeder Mensch möchte ein persönliches Ziel erreichen. Dafür strengt man sich an. Und man ändert etwas in seinem Leben. Damit man ein Ziel besser erreicht.
Gesprächspsychotherapie
3 Grundhaltungen der Therapeutin sind zentral: Die bedingungslose positive Wertschätzung, Empathie und Wahrhaftigkeit gegenüber der Klientin. Die Grundannahme ist, dass sog. angeborene Aktualisierungstendenz für Weiterentwicklung und Reifung der Persönlichkeit führt.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Sonstige Therapien heißt: Andere Therapie-Arten. Zum Beispiel:
Dabei geht es darum: Jeder Mensch verändert sich im Leben. Man lernt dazu. Man lernt mehr über sich selbst. Man weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich im Leben machen.
Diese Therapie kann helfen: Wenn man auf der Suche ist. Wenn man noch nicht weiß:
Dieser Mensch bin ich.
Das möchte ich mit meinem Leben machen.
In dieser Therapie macht man verschiedene Sachen:
Man arbeitet mit einem leeren Stuhl. Dieser leere Stuhl kann das Zeichen sein für:
Eine andere Person.
Ein Gefühl.
Man spielt verschiedene Rollen. Das bedeutet: Man spricht nicht immer für sich selbst. Man spielt auch andere Personen. Dann sieht man manche Sachen aus einer anderen Blick-Richtung.
Man spielt wie bei einem Theater.
Man arbeitet mit dem eigenen Körper.
Man arbeitet mit verschiedenen Materialien.
Man hält eigene Ideen und Gedanken fest. Zum Beispiel als Bild. Oder in einem Text.
Gestalttherapie
Psychotherapeutisches Verfahren, das Wachstum und Selbstverwirklichung im persönlichen und gesellschaftlichen Leben als zentral ansieht. Typische Techniken sind: leerer Stuhl, Rollenspiel, Gestaltdrama, Körperarbeit, Arbeit mit kreativen Medien
Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker*innen
Die Kranken-Zusatz-Versicherung bezahlt die Therapie
Man kann eine Versicherung abschließen: Kranken-Zusatz-Versicherung für Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen. Damit man Behandlungen bei Heil-Praktikern und Heil-Praktikerinnen nicht selbst bezahlen muss. Wenn man diese Versicherung hat: Dann bezahlt die Kranken-Kasse diese Behandlungen.
Heil-Praktiker und Heil-Praktikerinnen müssen keine Ärzte oder Ärztinnen sein. Sie müssen auch keine Psychologen oder Psychologinnen sein. Es sind Fach-Leute mit einer besonderen Ausbildung.
Abrechnungsmöglichkeit durch eine Krankenzusatzversicherungen für Heilpraktiker*innen
Liegt eine Krankenzusatzversicherung Heilpraktiker*innen vor, kann die therapeutische Leistung bei einer Heilpraktiker*in mit der Krankenkasse abgerechnet werden.