Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht einschlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Die Anpassungs-Störung ist eine Krankheit. Ich habe etwas Schlimmes erlebt. Zum Beispiel: Ich habe zu Hause Gewalt erfahren. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Diese Menschen bekommen vielleicht eine Anpassungs-Störung. Eine Anpassungs-Störung zeigt sich so:
Schlechte oder traurige Stimmung
Angst
Probleme mit anderen Menschen
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.2.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Anpassungsstörung
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Die Krankheit zeigt sich so: Ich fühle mich von mir selbst getrennt. Als wenn mein Körper nicht zu mir selbst gehört. Oder: Ich fühle mich getrennt von meiner Umgebung. Als wenn meine bekannte Umgebung nicht zu mir selbst gehört.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F32.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Depression
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Verhaltens-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. Bei dieser Therapie geht es darum: Ich möchte mein eigenes Verhalten verändern.
Man spricht wenig über die Vergangenheit. Es geht um aktuelle Erlebnisse und Fragen. Oft bekommt man Aufgaben zwischen 2 Sitzungen. Bei dieser Therapie muss man viel über sich selbst nachdenken. Die Sitzungen sind meistens einmal in der Woche.
Verhaltenstherapie
Im Fokus ist weniger die Vergangenheit, sondern das gegenwärtige Erleben und Verhalten. Häufig wird mit kleinen Alltagsaufgaben zwischen den Sitzungen gearbeitet. Die Verhaltenstherapie erfordert eine aktive Mitarbeit. Meist 1mal wöchentliche Therapiesitzung
Manchmal bezahlt die Kranken-Kasse eine Psycho-Therapie.
Das ist dafür wichtig: Der Therapeut oder die Therapeutin braucht eine staatliche Erlaubnis für Psycho-Therapie. Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Abrechnungsmöglichkeit im Zuge einer Kassenzulassung
Leistungen werden über die Kassenärztliche Vereinigung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.
Dieses Erlebnis kann kurz gewesen sein. Zum Beispiel: Ich wurde einmal zum Sex gezwungen.
Dieses Erlebnis kann länger gewesen sein. Zum Beispiel: Ich habe lange Zeit in meinem Zuhause Gewalt erlebt.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Die Menschen bekommen vielleicht eine seelische Krankheit. Dazu sagt man auch: Die Person hat ein Trauma.
Post-traumatische Belastungs-Störung heißt: Der Körper reagiert nach einem Trauma auf die schlimmen Erfahrungen.
Die Krankheit zeigt sich so:
Ich kann schlecht einschlafen.
Ich erschrecke mich oft.
Ich ärgere mich schnell über etwas.
Ich kann Gefühle schlecht aushalten.
Ich kann mich schlecht auf eine Sache konzentrieren.
Ich fühle mich oft traurig.
Manchmal erinnert man sich an das schlimme Erlebnis. Manchmal erinnert man sich nicht an das schlimme Erlebnis. Man hat Erinnerungs-Lücken.
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Posttraumatische Belastungsstörung
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Typisch sind: (1) sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken; (2) Übererregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, schweres Aushalten von Gefühlen, Konzentrationsstörungen); (3) Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Reize)
Die Anpassungs-Störung ist eine Krankheit. Ich habe etwas Schlimmes erlebt. Zum Beispiel: Ich habe zu Hause Gewalt erfahren. Ich wurde zum Sex gezwungen.
Einige Menschen können mit diesen schlimmen Erfahrungen nicht gut umgehen. Diese Menschen bekommen vielleicht eine Anpassungs-Störung. Eine Anpassungs-Störung zeigt sich so:
Schlechte oder traurige Stimmung
Angst
Probleme mit anderen Menschen
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F43.2.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Anpassungsstörung
Reaktion auf ein einmaliges oder ein fortbestehendes belastendes Lebensereignis. Typisch können sein depressive Stimmung, Angst, Störungen des Sozialverhaltens
Auf dieser Internet-Seite gibt es mehr Infos darüber: www.icd-code.de/icd/code/F32.1.html Achtung: Diese Infos sind nicht in Leichter Sprache.
Depression
Gedrückte Stimmung und eine Verminderung von Aktivitäten. Die Fähigkeit Freude zu empfinden, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.
Die somatische Belastungs-Störung ist eine Krankheit. Somatisch heißt: Die Krankheit zeigt sich am Körper.
Die Krankheit zeigt sich so: Ich habe eine seelische Krankheit. Zum Beispiel: Weil ich etwas Schlimmes erlebt habe. Ich habe Schmerzen in meinem Körper. Obwohl mein Körper gesund ist. Die Schmerzen kommen von meiner seelischen Krankheit.
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Diese Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. Manchmal hat eine Person Probleme. Aber die Person findet keine Lösung.
In dieser Therapie guckt man sich die Vergangenheit an:
Was ist früher passiert?
Wie war meine Kindheit?
Wie habe ich früher meine Probleme gelöst?
Gibt es Probeme von früher, die ich noch nicht gelöst habe?
Manchmal muss man erst alte Probleme lösen. Erst danach kann man das aktuelle Problem lösen.
Diese Therapie macht man einmal oder zweimal in der Woche.
Tiefenpsychologisch fundierte Therapie
Gründet auf der Analytischen Psychotherapie. Annahme, dass bestimmte unbewusste Konflikte, die wir in einer
früheren Lebensphase nicht lösen konnten, das spätere
Leben beeinflussen. Ist kürzer als Analytische Psychotherapie, im Sitzen, 1-2 Stunden / Woche
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Körper-Therapie ist eine bestimmte Therapie-Art. In dieser Therapie geht es darum: Man macht verschiedene Übungen mit dem Körper. Damit man weniger Schmerzen hat.
Man lernt zum Beispiel:
Das braucht mein Körper.
Das ist gut für meinen Körper.
Das ist schlecht für meinen Körper.
So atme ich richtig.
Körpertherapie
Sammelbegriff für verschiedene therapeutische Methoden, über die Arbeit mit dem Körper sollen Beschwerden gelindert werden. Bspw. achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper, bewusstes Atmen
Therapie heißt: Ich gehe regelmäßig zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin. Ich spreche mit dem Therapeuten oder der Therapeutin über meine Probleme. Ich lerne: So kann ich mit meinen Problemen umgehen.
Sonstige Therapien heißt: Andere Therapie-Arten. Zum Beispiel:
Manchmal bezahlt die Kranken-Kasse eine Psycho-Therapie.
Das ist dafür wichtig: Der Therapeut oder die Therapeutin braucht eine staatliche Erlaubnis für Psycho-Therapie. Nur dann bezahlt die Kranken-Kasse die Psycho-Therapie.
Abrechnungsmöglichkeit im Zuge einer Kassenzulassung
Leistungen werden über die Kassenärztliche Vereinigung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen abgerechnet. Voraussetzung ist eine Approbation, d. h. die staatliche Zulassung, den Beruf Psychotherapie selbstständig und eigenverantwortlich auszuüben.